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Nürtingen

Vom Stress und vom Verweilen

24.11.2017 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ein Rückblick auf die erste Hälfte der Veranstaltungsreihe Stille Tage – Weiter geht’s mit Sandmandala und philosophischem Café

NÜRTINGEN (pm). Die Stillen Tage, die am 8. November starteten, kreisen in diesem Jahr in vielfältiger Weise um die Phänomene des Verweilens und Augenblicks. Nach der ersten Hälfte wird nun der Bogen deutlich: Begonnen wurde mit einem Vortrag über Stress, gewissermaßen der Negativfolie des Themas, in der Folge wurde das Thema positiv angegangen mit einem philosophischen Vortrag mit Klangsequenzen, einem Abend der Künste und diversen Erfahrungsräumen.

Sechzig Prozent der Deutschen geben an, unter Stress zu stehen

Den Eröffnungsvortrag mit dem Titel „Die gestresste Gesellschaft“, der zugleich im Rahmen der Reihe „Forum zukunftsfähige Stadt – Nürtingen“ stattfand, bestritt am 8. November die Psychologin Dr. Katharina Roth in der Alten Seegrasspinnerei. Sie zeigte auf, dass Stress mittlerweile in fast in allen Bereichen des alltäglichen Lebens auftritt. Sechzig Prozent der Deutschen geben Roth zufolge an, häufig unter Stress zu stehen. Die Referentin fragte, warum sich Stress nur so schwer vermeiden lässt und was uns eigentlich dazu antreibt, dass nicht nur die Arbeit, sondern auch Konsum, Sport, Urlaub und die Freizeitgestaltung immer häufiger in Stress ausarten.


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