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Nürtingen

Verzichten für Deutschland ­ ein probates Mittel?

08.08.2005 00:00, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Eine Umfrage unter unseren Lesern: Bringen Bescheidenheit und materielle Opfer das Land nach vorne?

Politiker landauf und landab predigen den Verzicht. Die Kassen sind leer, der Kuchen wird kleiner, heißt es. Nichts da, um es zu verteilen, wer verzichtet, bringt das Land nach vorne. Doch ist das tatsächlich so? Ist es eine sinnvolle Strategie, dem großen und dem kleinen Mann in die Taschen zu greifen oder ihre Taschen einfach nicht mehr so zu füllen? Und wenn verzichtet werden soll: Bei wem gibt es Potenziale? Bei wem gibt es Spielraum? Auf was soll und könnte verzichtet werden? Von jetzt an bis zur Bundestagswahl am 18. September ist zu diesen Fragen, werte Leser, Ihre Meinung gefragt. Beteiligen können Sie sich per Post oder auch über unsere Internet-Homepage.

Das Wort Reformen nimmt in diesen schweren Zeiten unserer Wirtschaftsrepublik beinahe jeder in den Mund. Regierende, Regierte, Möchtegern-Regierende. Meist jedoch ist das Wort Reform eine verbale Verbrämung für harte finanzielle Einschnitte für viele. Hartz IV ist nur ein Beispiel dafür. Die Regierung scheint indes bald dafür abgestraft zu werden, dass sie solche Reformen einläutete. Obwohl manchen diese Schritte noch gar nicht weit genug gehen, formiert sich links von Rot-Grün bereits unverhofft Opposition.


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