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Verjüngungskur für Behörden?

17.12.2012 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Gruppe der Mitarbeiter in öffentlichen Verwaltungen, die zwischen 45 und 55 Jahren sind, wird in den nächsten Jahren größer

Beamte in deutschen Behörden werden immer älter. Dies brachte kürzlich eine Studie der Robert-Bosch-Stiftung zutage. Wie sieht die Altersstruktur bei Beamten in Nürtingen oder im Landkreis aus? Und was setzen die Behörden dem demografischen Wandel entgegen?

Akten gehören beim Finanzamt zum täglichen Brot – dennoch hat sich Samara Linke für eine Karriere als Finanzbeamtin entschieden. Foto: Holzwarth
Akten gehören beim Finanzamt zum täglichen Brot – dennoch hat sich Samara Linke für eine Karriere als Finanzbeamtin entschieden. Foto: Holzwarth

Viele Kommunen scheinen ein Nachwuchsproblem zu haben. Das Durchschnittsalter in den Behörden liegt zwischen 45 und 55 Jahren. Das bedeutet: in den nächsten Jahren werden viele Beamte in den Ruhestand wechseln. Doch qualifizierten Nachwuchs zu finden scheint nicht einfach zu sein. Durch den demografischen Wandel sinkt die Zahl der potenziellen Bewerber. Und der öffentliche Dienst sieht sich zudem in Konkurrenz zur Privatwirtschaft. Kein Wunder, dass sich viele Behörden Strategien überlegen, um sich für zukünftige Führungskräfte interessant zu machen.


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