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Unterwegs ins Markgräflerland

11.10.2014 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nürtinger Albverein reiste nach Südbaden und in den Schwarzwald

NÜRTINGEN (pm). Die Nürtinger Albvereinsortsgruppe beendete ihre Veranstaltungen zum 125-jährigen Bestehen mit einer viertägigen Busausfahrt ins Markgräflerland. Der erste Halt in Donaueschingen erfüllte nicht die Erwartungen, der Zugang zum Donauquelltopf war wegen Sanierungsarbeiten geschlossen.

Immerhin konnte der Zusammenfluss von Brigach und Breg entdeckt werden. Die Fahrt über Neustadt und Hinterzarten hinein ins Höllental konnte begeistern, auch ein Halt in der Ravennaschlucht. Vom Höllental ging es ins Tal der Dreisam und über Oberried hinauf zum Schauinsland, 1264 Meter hoch – der Kontrast konnte nicht schöner sein.

Durchs Höllental

Eine Wanderung am nächsten Vormittag führte durch die Weinberge zum Batzenberg in die Orte Kirchhofen und Ehrenstetten hinauf zum Ölberg und der Ölbergkapelle. Dabei wurde sehr eindrücklich das Landschaftsbild vermittelt: im Osten der Schwarzwaldrand, nach Westen die Rheinebene, der südliche Vogesenrand. Nach kurzer Busfahrt nach Sulzburg-Laufen wurde die sehr weitläufige Staudengärtnerei der Gräfin von Zeppelin erreicht. Eine sachkundige Führung beeindruckte die schwäbischen Gartenbesitzer.

Das Interesse für die Stadt Staufen war besonders groß, einmal wegen der Historie, zum anderen wegen der Schäden als Folge der Erdbohrungen.


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