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Tierisches Glück

20.04.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pw) Die Serie „Breaking Bad“ wurde 2008 das erste Mal ausgestrahlt und wurde schnell zu einem riesengroßen Erfolg. Die Geschichte rund um den an Krebs erkrankten Chemielehrer Walter White, der anfängt, Drogen zu kochen und so zum Kriminellen wird, wurde auf der ganzen Welt von Kritik und Publikum gefeiert. Seit 2015 gibt es beim Streamingdienst Netflix den Nachfolger „Better Call Saul“ zu sehen. Hierbei geht es um die Vorgeschichte des Anwalts von Walter White, Saul Goodman.

Momentan wird schon die sechste Staffel der Serie in New Mexico gedreht. Während der Dreharbeiten sprang mitten während einer Aufnahme einfach ein Hund vor die Kamera. Was erst mal gar nicht so verrückt klingt, wird sehr schnell absurd, wenn man sich vor Augen führt, wo gedreht wurde: Die Location war mitten in der Wüste im To’Hajiilee-Reservat. Dort leben auf 314 Quadratkilometern gerade einmal etwa 1600 Mitglieder des Navajo-Stamms. Im Landkreis Esslingen leben auf knapp mehr als doppelt so viel Fläche 333-mal so viele Menschen.


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