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Nürtingen

Tage der Orientierung in Taizé

09.08.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Schüler des Hölderlin-Gymnasiums waren bei den Brüdern auf dem französischen Hügel

(pm) 50 Schülerinnen und Schüler des Hölderlin-Gymnasiums, fünf Lehrer und drei Referendarinnen hatten sich jüngst auf den Weg nach Taizé gemacht. Taizé liegt in Frankreich, in Südburgund. Auf einem Hügel. So viel wussten die Reisenden über die Lage. Und sie wussten, dass in Taizé eine Gemeinschaft von Brüdern lebt, die jedes Jahr 50 000 bis 70 000 überwiegend junge Leute für ein paar Tage oder Wochen aufnimmt. Man zeltet dort, geht in die Kirche und lebt im Tagesrhythmus der Brüder. Im Folgenden berichtet die Schülerin Annika Kürner aus der Klasse 10b über ihre Erlebnisse.

Für einige Schülerinnen und Schüler klang das Ganze wohl eher wie Abenteuerurlaub. Die offizielle Bezeichnung für den Taizé-Besuch lautet Tage der Orientierung und Besinnung. Im Rahmen zweier Informationsveranstaltungen an der Schule und während der achtstündigen Busfahrt wurde die Gruppe in das Programm der Jugendtreffen in Taizé eingeführt: Erste Taizé-Lieder wurden gesungen, und über die Gebetszeiten, die Erwartungen, Hoffnungen und Ängste gesprochen. Bei 36 Grad stiegen die Högyaner in der Communauté (Gemeinschaft) Taizé aus dem Bus. Zuerst hieß es Zelte aufbauen, dann das Gelände der Gemeinschaft erkunden.


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