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Nürtingen

Tag der Erinnerung und des Mitgefühls

19.11.2012 00:00, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nürtinger Feierlichkeiten zum Volkstrauertag standen im Zeichen der Mahnung zu Frieden und Mitmenschlichkeit

Mit Gedenkfeierlichkeiten auf dem Alten Friedhof und dem Oberensinger Friedhof und mit einem Konzert in der Kreuzkirche wurde am gestrigen Sonntag in Nürtingen der Volkstrauertag begangen. Im Vordergrund stand die Mahnung, niemals nachzulassen im Bemühen um Frieden.

Marlene Straub (links) und Lea Papadopoulos (rechts) von der Rhetorik-AG des HöGy machten sich Gedanken zu einem Gedicht von Marie Luise Kaschnitz. Fotos: bg
Marlene Straub (links) und Lea Papadopoulos (rechts) von der Rhetorik-AG des HöGy machten sich Gedanken zu einem Gedicht von Marie Luise Kaschnitz. Fotos: bg

NÜRTINGEN. Peter Maiero vom Sozialverband VdK, Dieter Emmert vom Volksbund Kriegsgräberfürsorge und Oberbürgermeister Otmar Heirich legten zu den Klängen von „Ich hatt’ einen Kameraden“, gespielt von der Stadtkapelle unter der Leitung von Herward Heidinger, Kränze am Ehrenmal für die Gefallenen am Alten Friedhof nieder. Heirich erinnerte an die Worte der Bildhauerin Käthe Kollwitz, die ihren Sohn 1914 im Ersten Weltkrieg verlor: „Die eigentlichen Verlierer der Kriege sind immer die Eltern, die Frauen, die Mütter.“ Aus diesem Schmerz heraus schuf sie die Skulptur „Trauerndes Elternpaar“.


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