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Nürtingen

Tafelläden wollen sich ihre Offenheit bewahren

27.03.2018 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Einrichtungen der Wohlfahrtsverbände im Kreis Esslingen selektieren nicht nach Herkunft – Es braucht jedoch klare Regeln

Die Entscheidung der Essener Tafel, vorerst einen Aufnahmestopp für Menschen ohne deutschen Pass zu verhängen, sorgte bundesweit für großen Wirbel. Auch die vier Tafeln im Kreis Esslingen hatten wegen des Andrangs von Flüchtlingen Probleme, genügend Ware bereitzustellen. Mittlerweile aber habe sich die Lage beruhigt, bestätigten gestern deren Vertreter.

Die Nürtinger Tafel wie auch die anderen im Kreis stehen allen Bedürftigen offen. Foto: Holzwarth
Die Nürtinger Tafel wie auch die anderen im Kreis stehen allen Bedürftigen offen. Foto: Holzwarth

Die Tafelläden im Kreis werden vom Kreisdiakonieverband, der Caritas Fils-Neckar-Alb und dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) betrieben, unterstützt durch die Kirchen und durch Kommunen. Deren Leiter berichteten gestern bei der Fildertafel in Bernhausen, wie sich der starke Flüchtlingszuzug auf deren Angebot ausgewirkt hat und wie sie damit umgegangen sind.


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