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Nürtingen

HfWU entwickelte Modell für Bewertung der Landschaft beim bundesweiten Stromnetzausbau

09.06.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wie wirken sich Stromtrassen auf das Landschaftsbild aus? Und welche Schlüsse lassen sich daraus für den bundesweiten Netzausbau ziehen? Antworten auf diese Fragen gibt ein neues und erstmals bundesweit angelegtes Bewertungsmodell zum Landschaftsbild beim Stromnetzausbau, das die Nürtinger Hochschule mit der Uni Stuttgart und weiteren Partnern macht.

NÜRTINGEN (pm). Mit dem Bewertungsansatz werde eine Methode zur Verfügung gestellt, die zum Beispiel für die Bundesfachplanung beim Ausbau des Stromnetzes die Bewertung des Landschaftsbildes bei der Auswahl von Trassenkorridoren erleichtere und verbessere, so die Hochschule in einer Pressemitteilung. „Bisher hatte das Schutzgut Landschaft bei der Planung von Trassenkorridoren für das bundesweite Übertragungsnetz zu wenig Gewicht, auch weil kein räumlich übergreifend und bundesweit anwendbarer Ansatz zur Verfügung stand. Jetzt liegt erstmals eine einheitliche und bundesweite Methode vor, die die fachliche Bewertung des Landschaftsbildes und der Erholungsnutzung erleichtert und verbessert. So lässt sich die Rolle des Landschaftsbildes im zweifelsohne notwendigen Umbau der Energieversorgung stärken“, sagt Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamts für Naturschutz (BfN).


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