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Streuobstwiese für das 21. Jahrhundert

01.12.2014 00:00, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In Linsenhofen wurde am Samstag ein Modellprojekt des Landkreises zur Bewirtschaftung von Streuobstwiesen vorgestellt

Die Alten sollen sich noch von wunderbaren Abenden mit süffigem Most aus der Schwarzen Birne erzählen. Nun erlebt die fast ausgestorbene Sorte eine Wiederauferstehung im Rahmen eines Streuobst-Modellprojektes des Landkreises in Linsenhofen. Das Ziel ist es, die Bewirtschaftung der Wiesen mit Maschinen zu erleichtern.

Der Linsenhöfer Ortsvorsteher Helmut Weiß, der stellvertretende Landrat Matthias Berg und der Frickenhäuser Bürgermeister Simon Blessing ließen sich von Erhard Gneiting beim Pflanzen der Schwarzen Birne anleiten.  bg
Der Linsenhöfer Ortsvorsteher Helmut Weiß, der stellvertretende Landrat Matthias Berg und der Frickenhäuser Bürgermeister Simon Blessing ließen sich von Erhard Gneiting beim Pflanzen der Schwarzen Birne anleiten. bg

Viele Streuobstwiesen wurden angelegt, als es noch üblich war, mit der Sense zu mähen. Und natürlich sollten auf dem Grundstück möglichst viele Bäume stehen, man wollte ja viel ernten. Heutzutage ist das ein Problem: die kleinen Stückle eignen sich nur schlecht für eine landwirtschaftliche Grünlandnutzung mit Maschinen. Wenn die Besitzer nicht mehr mähen können, machen sich oft Brombeeren breit und die Wiese verbuscht.


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