Nürtingen

Stiftung gegen Kinderarmut

21.06.2012, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Katholischer Dekanatsrat begrüßt Bündelung von Initiativen gegen soziale Not junger Leute

Gibt es Armut in unseren Breiten? Mit dieser Frage setzte sich der Katholische Dekanatsrat Esslingen-Nürtingen in seiner Sommersitzung am Dienstag auseinander.

(osc) Die Vertretung der Katholiken im Kreis Esslingen informierte sich über die Situation armer Menschen in der Region. Obwohl der Großraum Stuttgart als wohlhabend gilt, gehe die Schere zwischen Arm und Reich auch hier immer mehr auseinander. In einer Pressemitteilung heißt es dazu:

Als arm gilt für Experten, wer weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens zur Verfügung hat. In Deutschland sind dies immerhin 15 Prozent der Bevölkerung.

Brigitte Chyle, Fachleiterin für soziale Hilfen der Caritas, zählte die Risiken auf, die allein und vor allem in Kombination zu Armut führen. Neben Arbeitslosigkeit und Verschuldung könnten Kinderreichtum, Trennung vom Lebenspartner, Migration, Alter, langwierige Erkrankungen, Pflegebedürftigkeit und Sucht zur Bedrohung werden.


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