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Statt Gewerbe ein Weinlehrpfad?

22.03.2008 00:00, Von Anneliese Lieb — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Statt Gewerbe ein Weinlehrpfad?

Bürgerinitiative für naturbelassenen Großen Forst plädiert für einen Erlebnispark als Touristenattraktion

NÜRTINGEN. Der Große Forst und die beabsichtigte Ansiedlung des Metzinger Modekonzerns Boss schlägt hohe Wellen. In Nürtingen wehren sich zwei Bürgerinitiativen gegen das Projekt. Die Schutzgemeinschaft Großer Forst, die sich seit Monaten für den Erhalt der landwirtschaftlichen Flächen einsetzt und die Bürgerinitiative für naturbelassenen Großen Forst.

Warum zwei Bürgerinitiativen, haben sich viele Bürger schon vor Wochen gefragt, als sich die zweite Gruppierung zu Wort meldete. Ein Blick auf die Liste der Gründungsmitglieder zeigt, dass es sich in erster Linie um Bürger aus Neckarhausen handelt, die sich vor allem um ihre schöne Aussicht aufs Roßdorf und zum Albtrauf sorgen.

Was die Bürgerinitiative unter einem naturbelassenen Großen Forst versteht, teilt ihr Sprecher Friedrich Arbeiter in einem 15 Seiten starken Papier mit. Arbeiter ist Diplom-Wirtschaftsingenieur und hat sein Büro in Wernau.


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