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„Stadtbaugesellschaft vorstellbar“

16.03.2016 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mehrere Fraktionen im Nürtinger Gemeinderat halten Impulse für kostengünstigen Wohnungsbau für möglich

Der Bau kostengünstiger Wohnungen ist nicht erst seit der Zuwanderung von Flüchtlingen notwendig. Die Stadt Nürtingen stellte jüngst ihre Baulandentwicklungsstrategie vor. Flächen zu gewinnen ist schon schwierig genug. Wie darauf kostengünstiger Wohnraum entstehen kann, ist das nächste Problem. In Erwägung gezogen wird eine stadteigene Wohnbaugesellschaft.

Der soziale Wohnungsbau rückt in jüngster Zeit wieder verstärkt in den Fokus. Fotolia
Der soziale Wohnungsbau rückt in jüngster Zeit wieder verstärkt in den Fokus. Fotolia

NÜRTINGEN. Nürtingens Oberbürgermeister Otmar Heirich regte in seiner Haushaltsrede an, dass die Stadt den sozialen Wohnungsbau selbst in die Hand nehmen sollte. In diesem Jahr hat der städtische Eigenbetrieb Nürtingen (GWN) 2,6 Millionen Euro zur Verfügung, die sie in die Anschlussunterbringung von Flüchtlingen investiert. Ein Teil dieser Bauvorhaben soll später aber auch als kostengünstiger Wohnraum vermietet werden. Weitere 2,6 Millionen Euro stehen für das Jahr 2017 zur Verfügung. Diese Mittel könnten in ein noch zu gründendes städtische Wohnbauunternehmen als Startkapital fließen. Nürtingens Stadtbaudezernent Andreas Neureuther befürwortet diese Initiative. Fragen zur Geschäftsform prüfe man derzeit mit externer Unterstützung.


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