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Spenden statt verschwenden

24.02.2018 00:00, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Vor 25 Jahren eröffnete in Berlin der erste Tafelladen Deutschlands – Wir haben einen Tag lang in der Nürtinger Tafel mitgearbeitet

Die Grundidee der Tafeln ist gut und einfach: Warum noch genießbare Lebensmittel in den Müll werfen, während andere Menschen kaum genügend zu Essen haben? Die Idee machte Schule. Laut Dachverband gibt es inzwischen 937 Tafeln, seit 2006 auch eine in Nürtingen. Wir haben die Arbeit dort einen Tag lang begleitet.

Redakteurin Barbara Gosson half für einen Tag im Tafelladen mit.  Foto: Holzwarth
Redakteurin Barbara Gosson half für einen Tag im Tafelladen mit. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. Die Arbeit im Tafelladen beginnt lange, bevor er seine Türen öffnet. Ab 7.30 Uhr sind zwei Autos unterwegs, fahren Bäckereien, Supermärkte und Landwirte an, um die Ware für den Tag zu holen. Manche Stationen werden täglich angefahren, andere ein paar Mal in der Woche, andere nur bei Bedarf. 40 bis 45 Spender hat der Nürtinger Laden.


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