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Nürtingen

Spatenstich für ein Gemeinschaftsprojekt

15.08.2018 00:00, Von Anneliese Lieb — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Evangelische Gesamtkirchengemeinde Nürtingen und die Stiftung Tragwerk Kirchheim bauen auf dem Martin-Luther-Hof

Zum offiziellen Spatenstich für das Projekt „Martin-Luther-Hof gemeinsam“ hatten gestern die Evangelische Gesamtkirchengemeinde Nürtingen und die Stiftung Tragwerk eingeladen. Auf dem Gelände der Lutherkirche wurden ältere Gebäudeteile abgebrochen und in den nächsten zwölf Monaten entstehen Gemeinde- und Büroräume sowie eine Kindertagesstätte.

Spatenstich für das Projekt „Martin-Luther-Hof gemeinsam“: Von links Thomas Besemer, Geschäftsführer Bauunternehmung Rommel und Rybinski; Jürgen Knodel, Vorstandsvorsitzender Stiftung Tragwerk; Architekt Ralf Pimiskern, Bankwitz-Architekten; Kirchengemeinderatsvorsitzende Ulrike Kudlich; Dekanin Renate Kath, Stiftungsratsvorsitzende Stiftung Tragwerk; Oberbürgermeister Otmar Heirich; Dekan Michael Waldmann; Pfarrerin Barbara Brückner-Walter; Bürgermeisterin Annette Bürkner und Michael Sigel, Vorstandsvorsitzender Stiftung Tragwerk. Foto: Lieb
Spatenstich für das Projekt „Martin-Luther-Hof gemeinsam“: Von links Thomas Besemer, Geschäftsführer Bauunternehmung Rommel und Rybinski; Jürgen Knodel, Vorstandsvorsitzender Stiftung Tragwerk; Architekt Ralf Pimiskern, Bankwitz-Architekten; Kirchengemeinderatsvorsitzende Ulrike Kudlich; Dekanin Renate Kath, Stiftungsratsvorsitzende Stiftung Tragwerk; Oberbürgermeister Otmar Heirich; Dekan Michael Waldmann; Pfarrerin Barbara Brückner-Walter; Bürgermeisterin Annette Bürkner und Michael Sigel, Vorstandsvorsitzender Stiftung Tragwerk. Foto: Lieb

NÜRTINGEN. Mitte Mai war Abrissparty. Wenige Tage später fielen die ersten Mauern auf dem Gelände des Martin-Luther-Hofes. Das alte Pfarrhaus und die Gemeinderäume wurden abgebrochen. Baulärm inbegriffen. Zum Teil waren es dicke Betonmauern, die weichen mussten. Aufatmen deshalb nicht nur bei den Nachbarn, auch Pfarrerin Barbara Brückner-Walter und Kirchengemeinderatsvorsitzende Ulrike Kudlich sind froh, dass die Abbrucharbeiten nun vorbei sind. „Wir freuen uns, dass es jetzt vorangeht.“ Von der gemeinschaftlichen Lösung ist auch Dekan Michael Waldmann überzeugt. Vom Neubau profitieren beide Seiten.


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