Nürtingen

Sparpotenziale für Energiewende nutzen

31.01.2012 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Stadt Nürtingen hat sich nicht erst seit dem Ausstieg aus der Atomenergie auf den Weg gemacht

Der Ausstieg aus der Atomenergie erfordert Alternativen. Das sind erneuerbare Energiequellen, das ist aber auch Energieeffizienz. Vor allem die Sanierung älterer Gebäudetechnik birgt große Potenziale. Die Stadt Nürtingen nutzt sie nicht erst seit der jüngsten Energiewende und ist damit beispielgebend.

NÜRTINGEN. Was nun allerorten propagiert wird, hat Nürtingen bereits Ende der 90er-Jahre auf den Weg gebracht. Erstmals wurde Energiemanagement systematisch betrieben. „Mit Manfred Voß wurde der erste Energiebeauftragte der Stadt angestellt“, erinnert sich Walter Haussmann, Abteilungsleiter des Nürtinger Eigenbetriebs Gebäudewirtschaft (GWN). Und Voß hat durch seine engagierte Arbeit nicht nur bald hereingewirtschaftet, was seine eigene Planstelle kostete. Nachdem die relevanten Verbräuche von Strom, Wärme und Wasser und die einzelnen Anlagen erfasst waren, wies die jährliche Fortschreibung des Energieberichts schnell ein regelmäßiges Plus für die Stadt bei den Kosten und nicht zuletzt für die Umwelt bei der Kohlendioxid-Bilanz auf.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen

1,20 €

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

5,00 €

6-Wochen-Angebot

  • 6 Wochen alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

19,90 €

Digitalabo

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • monatlich kündbar

22,50 €


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 20% des Artikels.

Es fehlen 80%



Nürtingen