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Nürtingen

„Sie hinterlässt eine schmerzhafte Leere“

20.01.2018, Von Anneliese Lieb — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Trauerfeier in der Nürtinger Stadtkirche für die verstorbene Nürtinger Bürgermeisterin Claudia Grau

Im Nürtinger Rathaus liegt im Bürgersaal ein Kondolenzbuch für die verstorbene Bürgermeisterin der Stadt auf. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. Eine große Trauergemeinde nahm gestern Nachmittag in der Nürtinger Stadtkirche Abschied von der Nürtinger Bürgermeisterin Claudia Grau. Erst 53 Jahre alt, erhielt sie im März letzten Jahres die schreckliche Diagnose Krebs. Mit Willenskraft und Stärke stellte sie sich der heimtückischen Krankheit. Doch alles Hoffen, Wünschen und Beten war vergebens. Am Montag starb Claudia Grau.

Psalm 23, „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln . . .“, den Konfirmationsdenkspruch von Claudia Grau, stellte Michael Waldmann in den Mittelpunkt seiner Predigt. Der Nürtinger Dekan hat sie in den letzten Wochen vor ihrem Tod mehrfach besucht und mit ihr und ihrer Ehefrau Monika Dostal auch den Ablauf der Trauerfeier besprochen. Dieser Psalm des Vertrauens, so Waldmann stehe für das Leben mit seinen Höhen und Tiefen. Und aus diesem Psalm, ihrem Denkspruch, habe auch Claudia Grau die Kraft geschöpft, um am Ende feststellen zu können, dass sie mit sich im Reinen war und Gott sich als guter Hirte in ihrem Leben erwiesen habe.


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