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Senioren wünschen sich Fußgängerfurt

14.07.2017 00:00, Von Lutz Selle — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bei der ersten Sprechstunde der neuen Stadtseniorenvertretung bleibt der Ansturm aus

Die neu gegründete Stadtseniorenvertretung hat diese Woche ihre allererste Sprechstunde für Nürtinger Bürger abgehalten, die älter als 60 Jahre sind. Die Resonanz war bei der Premiere noch bescheiden. Es gab aber die ersten Anregungen, die das Gremium gegenüber Stadtverwaltung und Gemeinderat vertreten soll.

Das Kopfsteinpflaster der Brunnsteige bereitet manchen Senioren Probleme.  Foto: lcs
Das Kopfsteinpflaster der Brunnsteige bereitet manchen Senioren Probleme. Foto: lcs

NÜRTINGEN. Mit Rudolf Gregor, Dr. Marianne Roth-Bernhard und Günter Gutbrod haben drei Vertreter der insgesamt 18-köpfigen Stadtseniorenvertretung eine Stunde lang im Blockturmzimmer des Bürgertreffs auf Anliegen und Wünsche der älteren Nürtinger Bürgerinnen und Bürger gewartet. Mit einer Besucherin und einem Besucher war der Andrang bei der ersten Sprechstunde äußerst übersichtlich. „Wir hatten uns auf einen größeren Ansturm eingerichtet“, gibt Rudolf Gregor zu. „Für den Anfang müssen wir damit aber zufrieden sein, denn die Stadtseniorenvertretung ist in der Stadt etwas Neues. Wir müssen erst noch bekannt werden.“


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