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Ruoff-Stiftung bei Besuchern gefragt

21.06.2012 00:00, Von Anneliese Lieb — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

2014 sind zum „Zehnjährigen“ größere Ausstellungen geplant

NÜRTINGEN. Die Fritz-und-Hildegard-Ruoff-Stiftung wurde Ende 2003 gegründet und im folgenden Jahr die Galerie eröffnet. Jetzt sind 2014 zum „Zehnjährigen“ größere Ausstellungen unter anderem in Zusammenarbeit mit renommierten Sammlungen und bundesweit agierenden Stiftungen geplant.

Mehr als 1000 Besucher kommen pro Jahr in die Galerie in der Schellingstraße. „Das Gebäude ist ein Ort des Ausstellens, Bewahrens, der kunsthistorischen Forschung und der Begegnung mit aktueller Kunst“, so Kulturreferentin Susanne Ackermann in ihrem Bericht über die Arbeit der Stiftung, den sie am Dienstag im Kultur-, Schul- und Sozialausschuss vorstellte. Mit dem Jahresprogramm werden auch drei Sonderausstellungen angekündigt, die zeitgenössische Künstler und Kunst aus privaten Sammlungen zeigen. Führungen von Kunsthistorikerinnen und Vorträge ergänzen und vertiefen das Angebot. Darüber hinaus sind Führungen im gesamten Haus einschließlich des Atelierbereichs von Fritz Ruoff buchbar. Sie geben einen Einblick in die Lebenswelt und den Arbeitsalltag des Künstlerehepaars. Führungen für Schulklassen bringen Kinder und Jugendliche mit Kunst in Verbindung und werden kostenlos angeboten. Diese Führungen, so Ackermann, werden ab Herbst ausgebaut.


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