Nürtingen

Ruf nach verstärkter Wildschweinjagd

31.01.2018 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Schwarzkittel übertragen Virus der afrikanischen Schweinepest – auch Wildschäden ein Problem – Jäger verstärken bereits Aktivitäten

Die afrikanische Schweinepest rückt auch in Deutschland in den Blickpunkt. Weil sie auch durch Wildschweine verbreitet wird, plädiert nun der baden-württembergische Landwirtschaftsminister Peter Hauk und der Landesbauernverband dafür, Wildschweine stärker zu bejagen.

Diese Streuobstwiese im Tiefenbachtal hatte Besuch von einer Wildschweinrotte. Auf Nahrungssuche durchwühlen die Schwarzkittel zum Leidwesen der Bauern den Boden. Foto: Holzwarth
Diese Streuobstwiese im Tiefenbachtal hatte Besuch von einer Wildschweinrotte. Auf Nahrungssuche durchwühlen die Schwarzkittel zum Leidwesen der Bauern den Boden. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. Die Wildschweinpopulationen wachsen deutschlandweit. Kaum jemand, wenn nicht Jäger oder Förster, bekommt mal eines dieser Borstentiere in freier Wildbahn zu Gesicht, gelten sie doch als überaus wachsam. Immer häufiger verursachen sie Schäden in der Landwirtschaft und, schlimmer noch, auch in erheblichem Maße im Straßenverkehr. Nun befürchten Schweinezüchter ein wirtschaftliches Desaster, sollte der Virus bei Hausschweinen festgestellt werden.


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