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Rückenwind für Jugendkunstschule

23.02.2013 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Eröffnung der Jahresausstellung wurde zur Protestaktion gegen eine drohende Schließung – auch viele Ehemalige kamen

Es war die Jahresausstellung der Nürtinger Jugendkunstschule, ein Termin, bei dem man eigentlich im wahrsten Sinne des Wortes beschaulich die Arbeiten der Kinder und Jugendlichen würdigt. Doch dieses Jahr war die Veranstaltung überlagert von der drohenden Schließung der Schule, gegen die vor der Eröffnung in der Kreissparkasse etwa 200 Menschen protestierten.

Der große Andrang zur Eröffnung der Jahresausstellung der Jugendkunstschule war gleichzeitig Protest- und Solidaritätsbekundung. Foto: Schüler
Der große Andrang zur Eröffnung der Jahresausstellung der Jugendkunstschule war gleichzeitig Protest- und Solidaritätsbekundung. Foto: Schüler

NÜRTINGEN. Schülerinnen und Schüler mit Protestplakaten, ihre Kunstpädagogen, Vertreter der Nürtinger Kunst- und Kulturszene mit Transparenten, solidarisch trommelnde Mitglieder der Percussion-Klasse der Jugendmusikschule, Eltern, auch ein Verdi-Plakat war zu sehen – sie alle machten ihrer Enttäuschung am Donnerstagabend in der Fußgängerzone Luft. Ihr Protest vor der Kreissparkasse wandte sich gegen Pläne auf der Grundlage der Untersuchungen durch die Firma Imaca, das Gebäude der Jugendkunstschule an der Sigmaringer Straße für die Stadtkasse zu Geld zu machen.


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