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Nürtingen

Ringen um Zukunft des Wörth-Areals

03.06.2011 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In der zweiten Sitzung des Runden Tisches ging es in die Details – Vorschläge zur Bebauung von null bis 100 Prozent in der Debatte

Die geplante Bebauung des Wörth-Areals entlang des Neckars in Nürtingen ist strittig. An einem Runden Tisch suchen Gemeinderäte, Verwaltung und Vertreter aus der Bürgerschaft nach einem gemeinsamen Nenner. Nach einer Bestandsaufnahme der konkurrierenden Vorstellungen beim ersten Termin ging es am Mittwoch in der zweiten Runde um Zahlen und Fakten.

Vertreter des Runden Tisches und interessierte Zuhörer besichtigten vor der Sitzung das Wörth-Areal am Neckar. Foto: Holzwarth
Vertreter des Runden Tisches und interessierte Zuhörer besichtigten vor der Sitzung das Wörth-Areal am Neckar. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. Fünf Stunden lang versuchten die Teilnehmer des Runden Tisches die komplexen und zum Teil widerstreitenden Kriterien für die Nutzung der ehemaligen etwa zwei Hektar großen Gewerbebrache, gelegen zwischen Steinachmündung und Ruderclub einerseits und Wörthstraße und Neckarufer andererseits, zu sichten. Im Hintergrund standen Vertreter aus dem Nürtinger Bauamt und der Stadtkämmerei für Fragen parat, ebenso Vertreter der Siedlungsbau und ihres Partners, der Hofkammer Baden-Württemberg, als potenzielle Investoren. Auf der Expertenbank Platz genommen hatte auch Richard Zweig, beim Regierungspräsidium zuständig für Fragen des Hochwasserschutzes.


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