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Nürtingen

Plädoyer für sozial gut durchmischte Wohnviertel

19.10.2013 00:00, Von Heinz Böhler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Stuttgarter Architekt Professor Dr. Franz Pesch nahm Stadtplanungskonzepte unter die Lupe – Die Kommune muss in die Rolle des Investors schlüpfen

Die Stadt der Bürger stand im Mittelpunkt eines Vortrags, den am Donnerstagabend der Stuttgarter Architekt und Professor für Stadtplanung Dr. Franz Pesch auf Einladung des Schwäbischen Heimatbundes, der Architektenkammer und des Bundes Deutscher Architekten (BDA) in der Nürtinger Kreuzkirche hielt.

Von links: Professor Dr. Franz Pesch, der Technische Beigeordnete Andreas Erwerle und der Nürtinger Architekt Jörg Weinbrenner Foto: heb
Von links: Professor Dr. Franz Pesch, der Technische Beigeordnete Andreas Erwerle und der Nürtinger Architekt Jörg Weinbrenner Foto: heb

NÜRTINGEN. „Wir müssen den Bürger nicht mitnehmen, sondern wieder zum Gestalter machen“, lautete eine der zentralen Forderungen des international renommierten Stadtplaners Pesch, für den eine nachhaltige Stadtentwicklung ohne deren Bürger und ihre Identifikation (Bürgerstolz) mit der Gemeinde nicht denkbar ist: Wer einst Stadtmauern mitgebaut habe, könne auch bei der Gestaltung der Siedlungsräume mitreden, findet er und zitiert als Beispiel das Nürtinger (Kinder)-Kulturzentrum „Alte Seegrasspinnerei“: „Die stand in keinem Plan, sondern entstand auf Initiative der Bürger.“


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