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Pipeline nach China das eigentliche Kriegsziel?

22.11.2010 00:00, Von Heinz Böhler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Journalist Andreas Zumach sprach in der Lutherkirche über Ursachen des Afghanistan-Krieges und wie man ihn beenden könnte

NÜRTINGEN. „Nichts ist gut in Afghanistan!“ – dieses, übrigens aus dem Zusammenhang gerissene Diktum der damals noch in bischöfliche Würden gekleideten Theologin Margot Käßmann, zog bekanntlich viele, auch persönliche, Anfeindungen nach sich. Die Aktivisten der Nürtinger Friedenswochen machten es leicht, aber entscheidend abgeändert, zum Motto einer Veranstaltung mit dem deutschen Journalisten Andreas Zumach, der am Freitag in der Nürtinger Lutherkirche über die Ursachen des Krieges am Hindukusch und Möglichkeiten, diesen zu beenden, referierte: „Nichts wird besser in Afghanistan“.


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