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Nürtingen

Pädagogische Aufarbeitung des Holocaust

25.08.2015 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Helmut Schröder von der Nürtinger Berufsschule nahm an einem Seminar mit deutschen und israelischen Lehrern in Tel Aviv teil

In Israel wie in Deutschland beschäftigen sich junge Menschen im Schulunterricht mit dem Völkermord des NS-Regimes an Millionen von Juden. Dass die Herangehensweise Parallelen wie auch Unterschiede aufweist, wurde bei dem einwöchigen Seminar deutlich, an dem Helmut Schröder, Lehrer an der Nürtinger Philipp-Matthäus-Hahn-Schule, jüngst in Israel teilnahm.

Helmut Schröder unterrichtet an der beruflichen Schule Deutsch, Englisch und Ethik. Erfahrungen mit Israel sammelte er mehrere Jahre lang im Zuge des Austauschprogramms der Philipp-Matthäus-Hahn-Schule mit dem ORT-Technikum in Givatayim, der israelischen Partnerstadt des Landkreises Esslingen nahe Tel Aviv. Schröder betreute dabei mehrere Projekte mit deutschen und israelischen Schülern im Kreis Esslingen ebenso wie in Israel. Eines davon befasste sich mit Stef Wertheimer, dem reichsten Mann Israels, den die Schüler auch interviewten. Der deutschstämmige Jude sieht den Schlüssel zum friedlichen Zusammenleben darin, dass die Menschen gut ausgebildet sind und alle ein Auskommen haben. Er selbst beschäftigt in sieben Industrieparks Juden ebenso wie Muslime, Christen und Drusen.


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