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Organe spenden oder nicht?

11.05.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Vortrag über Organspende in der Glashalle des Rathauses soll bei einer informierten Entscheidung helfen

Die Frage nach der Organspende kommt. Mit der „Entscheidungslösung“ im Transplantationsgesetz sollen künftig alle Bundesbürger über 16 Jahren von ihrer Krankenversicherung aufgefordert werden, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, eine Entscheidung zu treffen und dies auf einem Ausweis zu dokumentieren.

NÜRTINGEN (pm). Die Entscheidung ist freiwillig. Vor einer Entscheidung soll jeder in die Lage versetzt werden, eine informierte und unabhängige Entscheidung zu treffen. Diesem Ziel diente die Veranstaltung „Organspende – eine ganz persönliche Entscheidung“, die in der Glashalle des Rathauses stattfand. Eingeladen hatten die AOK, die Selbsthilfekontaktstelle und der Pflegestützpunkt in Kooperation mit der Esslinger Initiative „Vorsorgen – Selbst bestimmen“.

Anne Mager von der AOK Nürtingen sprach das neue Transplantationsgesetz an, welches geltendes EU-Recht umsetzt. Im Rahmen der sogenannten Entscheidungslösung wird die AOK Ende 2013 ihre Versicherten anschreiben. Die Entscheidung werde nicht registriert. Hinter der Reform stehe das Ziel, die Zahl der Organspender in Deutschland zu erhöhen.


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