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Brief von Grünen-Politikern zur Bahnstrecke Tübingen–Stuttgart

19.05.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pm) Der Bundestagsabgeordnete der Grünen Matthias Gastel (Nürtingen) hatte mit seiner Fraktionskollegin Beate Müller-Gemmeke (Reutlingen) und seinem Fraktionskollegen Chris Kühn (Tübingen) zu einem Fachgespräch über die Bahnstrecke Tübingen–Stuttgart eingeladen. Mit Fachleuten für Infrastruktur und Betrieb wurde darüber gesprochen, wie die Züge pünktlicher und verlässlicher werden können. Die Grünen-Politiker hatten daraufhin einen Brief an die Deutsche Bahn sowie an das Bundesverkehrsministerium geschrieben. Darin hatte man den Einbau zusätzlicher Überleitverbindungen und Blocksignale sowie die Erhöhung der Streckengeschwindigkeit auf einzelnen Abschnitten gefordert. Für den Bahnknoten Plochingen, in dem zwei Bahnstrecken zusammenlaufen, wurden gleich mehrere Maßnahmen gefordert, um die Anzahl und das Ausmaß der Konflikte zu verringern.

Die weitgehend identischen Antworten von Deutscher Bahn und aus dem Bundesverkehrsministerium liegen inzwischen vor. Die Antworten können aus Sicht von Gastel bei den Fahrgästen nur ein bisschen Hoffnung aufkommen lassen. So wird eine Überleitverbindung auf dem 13,4 Kilometer langen Abschnitt zwischen Tübingen und Reutlingen abgelehnt. Hingegen werden zusätzliche Blocksignale bei Bempflingen vorgesehen, um die Zugfolge zu verbessern. Dies entspricht zumindest teilweise dem, was von den Grünen-Abgeordneten am Bundesschienenweg gefordert worden war.


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