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Nürtinger Verein Genbänkle möchte die Renaissance der Schwabenbohne

07.06.2021 05:30, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Verein Genbänkle will die Pflanze wieder populärer machen

Für den Verein Genbänkle sind alte Sorten von Nutzpflanzen kulinarische Schätze, mit deren Erhalt man die Artenvielfalt schützen kann. Dafür will man sie in Gärten und Küchen bringen. Ein aussichtsreicher Kandidat für eine Renaissance ist die Schwabenbohne.

Widerstandsfähig und wohlschmeckend: Bäckerschürze (links) und die Schwabenbohne. Foto: Warausch
Widerstandsfähig und wohlschmeckend: Bäckerschürze (links) und die Schwabenbohne. Foto: Warausch

NÜRTINGEN. Der promovierte Biologe Roman Lenz wittert eine neue Erfolgsgeschichte. 20 Jahre habe es einst von der ersten Idee bis zur Ernte der Alblinse gebraucht. Mittlerweile aber findet man die einst verschollene Sorte in vielen Handelsregalen, in den Töpfen und auf den Tellern derer, die sich gesund und mit regionalem Bewusstsein ernähren wollen. „Mit der Schwabenbohne geht es hoffentlich schneller“, sagt Lenz, der Professor und Dekan an der Nürtinger Hochschule für Wirtschaft und Umwelt ist und das Genbänkle mit aus der Taufe gehoben hat und voranbringen will.


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