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Nürtingen

Nürtinger Hilfe brachte reichen Segen

20.11.2010, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Licht der Hoffnung: Aus kleinen Anfängen konnte Helga Landsmann ein Gemeindezentrum in Simbabwe aufbauen

Für ein paar Wochen war sie daheim. Jetzt ist sie wieder zu Hause. „Von hoim nach hoim“ sei sie unterwegs, sagt Helga Landsmann selbst. Und weiß nicht so recht, wo ihre Heimat ist: in Nürtingen oder in Simbabwe. Am Tag, bevor sie vom Neckar ins Matabele-Land aufbrach, schaute sie bei uns in der Redaktion vorbei.

Seit sie 1988 dort im Urlaub war, träumte Helga Landsmann davon, ihr Wissen als Schreinerin an junge Leute im Süden Simbabwes weitergeben zu können. Und Pfarrer Lucky Moyo, mit dem sie in Kontakt stand, tat dann tatsächlich ein Stück Land mit Haus und Werkstatt für ihr Projekt, dem sie den Namen Ekuthuleni („Ort des Friedens“ in der Sprache der Zulu) gab, auf. Da konnte sie nicht mehr zurück: Im März 1991 brach sie ihre Zelte am Neckar ab. Und an kaum einem Tag seither dürfte sie das bereut haben.


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