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Nürtinger HfWU-Studiengang Theatertherapie stellt Promotionsfilm vor

28.01.2022 05:30, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Beim „Filmfestival noir“ im Nürtinger Schlosskeller stellte der HfWU-Studiengang Theatertherapie unter anderem auch seinen neuen Promotionsfilm vor. So will man sichtbarer werden.

Natürlich ganz in Schwarz zum „Filmfestival noir“ (von links): Maika Metcalf (Moderatorin), Vivian Kramarczyk (Moderatorin und Filmemacherin), Lukas Eisenschmid (Filmemacher), Annika Janisch (Filmemacherin), Agne Rolapa-Junkere und Johannes Junker. Foto: Holzwarth
Natürlich ganz in Schwarz zum „Filmfestival noir“ (von links): Maika Metcalf (Moderatorin), Vivian Kramarczyk (Moderatorin und Filmemacherin), Lukas Eisenschmid (Filmemacher), Annika Janisch (Filmemacherin), Agne Rolapa-Junkere und Johannes Junker. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. Ein handfester Streit. Gleich zu Beginn. Heftig. Die Emotionen der Beteiligten schlagen sichtlich hoch. Trotz der Masken. Der Betrachter kann sich nicht entziehen. So zieht der Film das Publikum gleich in seinen Bann – und wird es für die restlichen rund neun Minuten nicht mehr loslassen. „Theater macht stark“ heißt der Streifen des renommierten Reutlinger Filmemachers Stephan Boehme, mit dem sich der Studiengang Theatertherapie an der Nürtinger Hochschule für Wirtschaft und Umwelt sichtbarer machen will, wie Studiengangleiter Professor Johannes Junker erklärt.


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