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Nürtinger Bienenstrom bekommt weitere Blühfläche

30.06.2020 05:30, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Blühfläche zwischen Nürtingen und Wolfschlugen bereichert das Bienenstrom-Projekt der Stadtwerke

Biogas kommt dem Klimaschutz zugute, die Erzeugung ist jedoch nicht unbedingt ökologisch förderlich. Mais-Monokulturen, die in der Vergärung zu Gas werden, berauben Insekten ihrer Lebensgrundlage. Blühflächen zu fördern haben sich deshalb die Stadtwerke Nürtingen mit ihrem Projekt Bienenstrom auf die Fahnen geschrieben. Ein aktuelles Beispiel stellten sie gestern vor.

Heben die Vorzüge des Bienenstrom-Projekts der Nürtinger Stadtwerke hervor: (von links) Otto Körner vom Fachverband Biogas, Bürgermeister Matthias Ruckh, Landwirt Frank Schober, Stadtwerke-Geschäftsführer Volkmar Klaußer, Oberbürgermeister Johannes Fridrich. Foto: Holzwarth
Heben die Vorzüge des Bienenstrom-Projekts der Nürtinger Stadtwerke hervor: (von links) Otto Körner vom Fachverband Biogas, Bürgermeister Matthias Ruckh, Landwirt Frank Schober, Stadtwerke-Geschäftsführer Volkmar Klaußer, Oberbürgermeister Johannes Fridrich. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. Auf Nürtinger Gemarkung direkt an der Ortsgrenze hat Landwirt Frank Schober aus Wolfschlugen auf knapp 0,7 Hektar eine Mischung aus Pflanzen ausgesät, die noch relativ energiereich sind, die jetzt im Frühsommer aber auch eine blühende Ackerfläche hervorbringen. Damit ist sie zum Lebensraum nicht nur von Bienen, sondern einer Vielzahl von Insekten geworden.


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