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Nürtingens Etat mit blauem Auge davongekommen

09.07.2020 05:30, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Weitere Defizite im Zuge der Corona-Krise können wohl durch das Konjunkturpaket des Bundes ausgeglichen werden

Die Corona-Krise verschlechtert das ordentliche Ergebnis des Haushalts der Stadt Nürtingen nochmals um rund 4,8 Millionen Euro. Grund dafür ist vor allem der Einbruch der Gewerbesteuer, wie der Finanzzwischenbericht zeigt, den Sabrina Sautter von der Stadtkämmerei dem Gemeinderat vorlegte.

NÜRTINGEN. Weil bei der Verabschiedung des Haushalts schon von einem Defizit von 4,3 Millionen Euro beim ordentlichen Ergebnis ausgegangen werden musste, steht nun ein Minus von insgesamt 9,1 Millionen Euro im Raum. Darin verrechnet ist bereits die einmalige Soforthilfe des Landes in Höhe von 510 000 Euro. Abteilungsleiterin Sautter, die nach dem Wechsel von Stadtkämmerin Bettina Schön in den Landkreis Ostallgäu in die Bresche springen musste, hatte neben der schlechten aber auch eine gute Nachricht parat. Bund und Länder wollen Ausfälle bei der Gewerbesteuer im Zuge eines Konjunkturpakets ausgleichen. Es werde davon ausgegangen, dass dies in voller Höhe geschehe.


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