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Nürtingen, Wolfschlugen und Aichtal erwägen Klage wegen Fluglärm

02.03.2022 05:30, Von Anneliese Lieb — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nürtingen, Wolfschlugen und Aichtal wehren sich gegen die Einführung einer neuen Flugroute vom Flughafen Stuttgart und die damit verbundene erhöhte Lärmbelastung. Lesen Sie auch den Kommentar "Mit verdeckten Karten".

Infoveranstaltung zum Fluglärm im K3N. Markus Petz, Accon-Geschäftsführer (am Rednerpult), präsentierte das Ergebnis mit der Belastung durch die neue Flugroute in den frühen Morgenstunden zwischen 6 bis 7 Uhr. Die Verwaltungschefs der betroffenen Kommunen üben den Schulterschluss. Vordere Reihe von links: Matthias Ruckh, Wolfschlugen; Sebastian Kurz, Aichtal; Johannes Fridrich, Nürtingen; Ingo Hacker, Neuhausen; Ralf Barth, Denkendorf. Hintere Reihe, Otto Ruppaner, Köngen; Sascha Richter, Schlaitdorf, und Gerhard Gertitschke, Neckartailfingen.  Fotos: Holzwarth
Infoveranstaltung zum Fluglärm im K3N. Markus Petz, Accon-Geschäftsführer (am Rednerpult), präsentierte das Ergebnis mit der Belastung durch die neue Flugroute in den frühen Morgenstunden zwischen 6 bis 7 Uhr. Die Verwaltungschefs der betroffenen Kommunen üben den Schulterschluss. Vordere Reihe von links: Matthias Ruckh, Wolfschlugen; Sebastian Kurz, Aichtal; Johannes Fridrich, Nürtingen; Ingo Hacker, Neuhausen; Ralf Barth, Denkendorf. Hintere Reihe, Otto Ruppaner, Köngen; Sascha Richter, Schlaitdorf, und Gerhard Gertitschke, Neckartailfingen. Fotos: Holzwarth

NÜRTINGEN. Bleibt den von der geplanten Flugroutenänderung betroffenen Kommunen am Ende nur der Klageweg? Bei der von rund 150 Bürgern besuchten Informationsveranstaltung in der Nürtinger Stadthalle am Montagabend wurde nicht nur das Lärmgutachten näher beleuchtet, sondern auch etwaige Klagemöglichkeiten im Zusammenhang mit dem Planfeststellungsbeschluss des Flughafens ausgelotet. „Wir werden alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen“, kündigte Wolfschlugens Bürgermeister Matthias Ruckh an. Welche Möglichkeiten die Kommunen haben, zeigte der beauftragte Anwalt Dr. Stephan Spilok von der Kanzlei Kasper Knacke auf.


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