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Nürtingen braucht sichere Zukunft

27.05.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kommunalwahl 2009: Republikaner fordern auch Einkaufsmagnete

NÜRTINGEN (pm). Die Zeit der Experimente und Staus muss beendet werden. Wirtschaftsentwicklung darf nicht länger durch Umleitungen und Blockaden behindert werden. Verkehrsplanung darf nicht mit dem Krückstock oder mit der Wünschelrute erfolgen. Handwerk, Handel, Industrie und Gastgewerbe sind auf sichere Zukunftsplanung angewiesen. Bildungs- und Ausbildungsstätten sowie Gesundheitseinrichtungen und Ämter müssen auch für Ortsfremde problemlos erreichbar sein.

Was jedoch in Nürtingen fehlt sind überregional wirksame Einkaufsmagnete, wie ein attraktives Möbelhaus, wie das in früheren Zeiten die Firma Weller darstellte. Außer den Lebensmittel- und Baumärkten hat Nürtingen keine Attraktion zu bieten, die wenigstens einen Teil der hier am Ort im Maschinen- und Elektrowerkzeugbau erarbeiteten Finanzkraft, auch in der Stadt Nürtingen als Einkommensteuer festhält.

Mit der großzügigen Überbauung unseres gesamten Bahnhofareals, einschließlich Güterbahnhof und anderer Baubrachen, sollte für die Stadt ein neues Zentrum entstehen, das die Abtrennung der Kirchheimer Vorstadt durch Bahngleise von der Altstadt beheben und verbindendes Element, nicht nur als bauliche Einheit Nürtingens sein könnte.


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