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Noch sind viele Details unklar

28.06.2007 00:00, Von Philip Sandrock — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Noch sind viele Details unklar

Am Landgericht Stuttgart wurden gestern die ersten Zeugen im Taximord-Prozess vernommen

STUTTGART/NÜRTINGEN. Am zweiten Verhandlungstag des Taximord-Prozesses, der derzeit am Stuttgarter Landgericht verhandelt wird, wurden gestern die ersten Zeugen vernommen, insgesamt 18 waren geladen. Die Augenzeugenberichte der Anwohner im Roßdorf zeichneten ein etwas anderes Bild als das, das der Angeklagte am Montag schilderte. Dennoch sind viele Details noch unklar.

Dem Angeklagten wird zur Last gelegt, in der Nacht vom 23. auf den 24. Oktober letzten Jahres den Taxifahrer Ewald Pahl ermordet zu haben. Zu diesem Tatvorwurf wurden gestern vom Schwurgericht des Landgerichts Stuttgart die ersten Zeugen vernommen. Die Richter haben sich in diesem Verfahren einen wahren Vernehmungsmarathon vorgenommen: Nicht weniger als insgesamt 63 Zeugen und sechs Sachverständige werden vor den drei Richtern und den beiden Schöffen der ersten Strafkammer ihre Aussage machen.

Am Mittwoch gaben gleich 15 Zeugen ihre Aussagen zu Protokoll. Zwei Zeugen wurden abgeladen, also nach Einvernehmen aller Prozessbeteiligter wurde auf ihre Aussage verzichtet. Eine weitere Zeugin wurde nicht geladen, da sie derzeit in Indonesien lebt. Nach Absprache wurde ihre Aussage, die sie nach der Tat im Oktober bei der Polizei gemacht hatte, im Gerichtssaal verlesen.


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