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Noch ein Punkthaus fürs Roßdorf?

19.10.2016 00:00, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Stadt informierte über ein mögliches Bauvorhaben für günstigen Wohnraum, das auf wenig Gegenliebe stieß

Die Stadt Nürtingen arbeitet gerade mit Hochdruck daran, günstigen Wohnraum zu schaffen. Eines der Projekte ist ein neues Punkthaus im Roßdorf, das die Bebauung an der Rembrandtstraße ergänzen würde. Über das Projekt informierten sich am Montagabend einige Anlieger, die alle wenig Begeisterung für das Vorhaben zeigten.

Hier könnte das Haus (blau) nach einer Machbarkeitsstudie entstehen. Unten zu sehen sind der Roßdorfweg und die Berliner Straße.  Grafik: nt
Hier könnte das Haus (blau) nach einer Machbarkeitsstudie entstehen. Unten zu sehen sind der Roßdorfweg und die Berliner Straße. Grafik: nt

NÜRTINGEN. Die Stadt hatte zur Informationsveranstaltung über die „Zweite Änderung des Bebauungsplanes Roßdorf I“ in die Glashalle des Rathauses eingeladen. Konkret geht es um ein Haus, das einmal in der Verlängerung des Roßdorfweges über die Berliner Straße schauen könnte. Bereits im März hatte es eine Vorab-Informationsveranstaltung gegeben, in der ausgelotet wurde, welche Flächen für eine Bebauung im Roßdorf in Frage kommen. Dabei kristallisierte sich der Standort westlich der Berliner Straße heraus. Architekt Jörg Weinbrenner, der sein Büro direkt um die Ecke in der Rembrandtstraße hat, fertigte eine Machbarkeitsstudie, die zwischenzeitlich auch dem Gestaltungsbeirat vorgelegt wurde.


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