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Nürtingen

„Mit Herzblut bei der Arbeit“

24.10.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gabriele Klinks Leben lässt sich schwer in wenige Worte fassen. Stolze 44 Jahre war sie als Lehrerin an zehn verschiedenen Schulen tätig. Bereits mit 21 Jahren bereiste die engagierte Pädagogin die Welt und war in Chile und an der Deutschen Schule in Afghanistans Hauptstadt Kabul tätig. „Die Gefahren einer solchen Reise sehe ich erst heute“, lacht Gabriele Klink. Sie wurde nun für ihren Einsatz mit einer Urkunde ausgezeichnet. Gerhard Tögel, Rektor der Friedrich-Glück-Schule, durfte diese seiner langjährigen Mitarbeiterin überreichen. Ganze 20 Jahre lang hatte Gabriele Klink in Oberensingen die Grundschulförderklasse unterrichtet. Eine nicht immer einfache Aufgabe, die durch zwölf schwierige Jahre unterbrochen wurde. In dieser Zeit wurde die Förderklasse nach Neckarhausen ausgelagert. Für Klink war diese Zeit mit vielen Hindernissen verbunden. Unterstützung erfuhr sie jedoch stets durch ihre Familie und Freunde. Während ihrer Arbeit an der Friedrich-Glück-Schule förderte sie auch die Integration ausländischer Familien, indem sie unter anderem Deutschkurse für Kinder und deren Eltern anbot. „Ich konnte tun, was wichtig war“, sagt sie über ihre Arbeit, mit der sie auch zahlreiche Preise gewonnen hat. 32 Jahre lang begleitete die Nürtinger Zeitung ihr Wirken. Gerhard Tögel beschreibt Gabriele Klink als eine Lehrerin, die „mit Herzblut bei der Arbeit“ war und immer vollen Einsatz zeigte. mys


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