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Minister Rech will sich nicht entschuldigen

12.08.2009 00:00, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Grüne sind empört über Antwort des Innenministeriums zur „Wattestäbchen-Affäre“

„Mauern und vertuschen, um Aufklärung zu verhindern“: Das werfen die Grünen Innenminister Heribert Rech im Zusammenhang mit der „Wattestäbchen-Affäre“ vor.

FRICKENHAUSEN. Nachdem sich die Vorwürfe gegen die Frickenhäuser Firma Bio-One, ihre Homepage im Nachhinein manipuliert zu haben, um zu vertuschen, entgegen ursprünglicher Behauptungen eben doch eine Garantie auf DNA-Freiheit ihrer Wattestäbchen abgegeben zu haben, durch zwei (auch voneinander) unabhängige Gutachten in Luft aufgelöst hatte, wollten die Landtags-Grünen in einer Anfrage ans Innenministerium wissen, ob sich Innenminister Heribert Rech für seine vollmundige Schadenersatzforderung und offensichtlich vom Landeskriminalamt an die „Stuttgarter Zeitung“ lancierten Vorwürfe gegenüber der Firma entschuldigen wolle.


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