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Nürtingen

Mehr Schulsozialarbeit für Nürtinger Gymnasien

21.01.2016, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kultur- und Schulausschuss des Nürtinger Gemeinderats stimmt Aufstockung zu – Jugendreferat gab Beispiele aus der Praxis

Die Schulsozialarbeit am Max-Planck-Gymnasium und am Hölderlin-Gymnasium wird aufgestockt. Das beschloss der Kultur- und Schulausschuss des Nürtinger Gemeinderats am Dienstagabend. Nürtingens Jugendreferent Stefan Felder-von Hahn gab auch einen Überblick über die Arbeit an den Nürtinger Schulen.

NÜRTINGEN. Seit dem Antritt der grün-roten Koalition im Landtag wird die Schulsozialarbeit wieder zu je einem Drittel vom Land, den Landkreisen und den Kommunen finanziert. War sie früher vor allem für sogenannte Brennpunktschulen gedacht, so wird sie mittlerweile quer durch das Parteienspektrum, von den Fachbehörden und den Schulen aller Schultypen geschätzt und für notwendig erachtet, wenn auch mit unterschiedlicher Gewichtung und Ausgestaltung.

In Nürtingen gibt es 10,5 Vollzeitstellen, verteilt auf 13 Schulen. Der Jugendreferent zeigte das breite Spektrum auf, von der Einzelfallhilfe über gruppenspezifische Angebote wie Mädchen- oder Jungengruppen, Sozialkompetenz-Training und vieles mehr, bis hin zu Angeboten, die in das Gemeinwesen hineinreichen, wie zum Beispiel die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an der integrierten Stadtentwicklung in Nürtingen. Die Sozialpädagoginnen und pädagogen ebeno wie Kunsttherapeuten stellten in der Ausschusssitzung einige Beispiele ihrer Arbeit vor.


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