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Marode Gehwege im Roßdorf

20.07.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bauamtsleiterin Christiane Ehrhardt besuchte den Nürtinger Stadtteil

NÜRTINGEN (pm). Der Vorsitzende der Bürgervereinigung Roßdorf, Thomas Mitsch, hatte im April eine Begehung der Gehwege im Roßdorf organisiert. Die darufhin erstellte Fotodokumentation schickte er an alle Fraktionen des Gemeinderats, an die Leiterin des Hoch- und Tiefbauamtes Christiane Ehrhardt und an Oberbürgermeister Otmar Heirich.

Dem Technischen Beigeordneten der Stadt Nürtingen, Andreas Erwerle, konnte Mitsch zusammen mit seiner Stellvertreterin Waltraud Welser die Fotodokumentation persönlich im Rathaus übergeben. In dem Gespräch erläuterte Erwerle, dass der Stadt für Sanierungen der öffentlichen Wege in ganz Nürtingen nur 50 000 Euro zur Verfügung stehen.

Anhand einer Prioritätenliste plädierte Erwerle dafür, den Gehweg in der Holbeinstraße zum Dürerplatz führend, gerade auch wegen der Verkehrsicherungspflicht in Hinblick auf die ältere Bevölkerung und Menschen mit Hanidcap, aufzunehmen. Thaddäus Kunzmann, Fraktionsvorsitzender der CDU im Gemeinderat, meldete sich als Erster und besichtigte die fragliche Stelle.

Kunzmann wendete sich ebenfalls an Erwerle: „Das Roßdorf hat eine ältere Bevölkerung und viele Bewohner sind zwischenzeitlich mit Gehhilfen unterwegs, insbesondere ins Ladenzentrum. Aus diesem Grunde halte ich es für notwendig, dass wir hier beim Belag zu Verbesserungen kommen müssen.“


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