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Nürtingen

Mann im Mond

21.07.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(heb) „Hab’n Sie schon mal den Mann im Mond geseh’n?“, fragte Gus Backus 1961 in seinem Nummer-eins-Hit „Der Mann im Mond“. Acht Jahre später kam man dann einer Antwort näher, denn am 21. Juli 1969 war klar, der Mann im Mond hieß Neil Armstrong und trotz seiner bei irdischen Verhältnissen sicher nicht eben leichten Weltraummontur hüpfte er wie ein Vogel durch das Mare Crisium, oder in welcher Staubschicht die Apollo 8 auch immer gelandet sein mochte. „Ein kleiner Schritt für mich, aber eine riesengroßer für die Menschheit“, hatte er den letzten Tritt von der Leiter des Landefahrzeugs tituliert und ging damit in sämtliche Lexika ein, die sich sogenannten „geflügelten Worten“ widmen. Damit war Backus eindeutig widerlegt, der bis dahin behauptet hatte: „Der Mann im Mond, der hat es schwer.“ Auch seine tiefer bohrenden Fragen nach der Mondscheinbraut oder wie sich die Frau im Mond frisiert waren damit noch nicht beantwortet, denn der zweite Mensch auf dem Mond, Edwin Aldrin, war eindeutig ebenfalls ein Mann. „Was ist im Mond der letzte Modetanz oder verachtet man dort vielleicht die Mode ganz?“ Nun, zunächst tippen wir auf den Eistanz, bei dem dort oben die Salchows vermutlich achtfach gesprungen werden können und die Todesspirale aufwärts gebeugt gefahren wird. Was die Kleidermode betrifft: Es ist auf dem Mond vermutlich „an Kiddl keldr wia uff’m Neiffa“. Also: Pullover nicht vergessen.


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