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Licht der Hoffnung: Stimmungsvoller Abschluss des Kulturfestivals in Frickenhausen mit Cabo Cuba Jazz

21.02.2022 05:30, Von Lutz Selle — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Licht der Hoffnung: Die international besetzte Musikgruppe Cabo Cuba Jazz kommt mit ihrem ungewöhnlichen Stilmix beim letzten Konzertabend des Kulturfestivals beim Publikum in Frickenhausen hervorragend an.

Haben die Formation Cabo Cuba Jazz vor 14 Jahren gegründet, leben in Rotterdam und sind am Samstag zum ersten Mal in der Region Stuttgart aufgetreten: Pianist Carlos Matos (linkes Bild) und Congas-Trommler Nils Fischer (Mitte). Poliana Vieira (rechtes Bild) hat mit Gesang und Tanz auf der Bühne das Publikum begeistert. Fotos: Just
Haben die Formation Cabo Cuba Jazz vor 14 Jahren gegründet, leben in Rotterdam und sind am Samstag zum ersten Mal in der Region Stuttgart aufgetreten: Pianist Carlos Matos (linkes Bild) und Congas-Trommler Nils Fischer (Mitte). Poliana Vieira (rechtes Bild) hat mit Gesang und Tanz auf der Bühne das Publikum begeistert. Fotos: Just

FRICKENHAUSEN. Seit Samstagabend ist das 31. Kulturfestival der Hoffnung Geschichte. Die 31. Saison der Weihnachtsspendenaktion „Licht der Hoffnung“ wird allerdings auch in der Geschichte der Nürtinger und Wendlinger Zeitung einen besonderen Platz einnehmen. Darauf haben sowohl Redaktionsleiterin Anneliese Lieb beim ersten Auftritt der Musikgruppe Cabo Cuba Jazz in der Festhalle im Erich-Scherer-Zentrum in Frickenhausen als auch Lutz Selle bei der zweiten Vorstellung am späteren Abend in ihren einleitenden Worten vor jeweils rund 100 Zuschauern – mehr waren wegen der Corona-Verordnungen in der Halle nicht zugelassen – hingewiesen. Erstmals in der Geschichte des Festivals hat es zwölf Kulturveranstaltungen gegeben – allerdings nur an sechs verschiedenen Abenden und Orten mit jeweils zwei einstündigen Vorführungen. Die zweite und deutlich erfreulichere Besonderheit der 31. Saison betrifft jedoch das Spendenergebnis zu Gunsten der sechs sozialen Projekte. Mit über 137 000 Euro kam so viel Geld für den guten Zweck zusammen wie niemals in den 30 Jahren zuvor. Anneliese Lieb sprach von einer „wunderbaren Gemeinschaftsleistung von unseren Leserinnen und Lesern, Firmen und Kommunen, die uns die Hallen kostenlos überlassen haben“. Es besteht die Hoffnung, dass ab dem kommenden November für das 32. Festival wieder zweistündige Kulturabende in vollen Hallen möglich sein werden – an denselben sechs Auftrittsorten wie in der nun abgelaufenen Saison.


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