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Licht der Hoffnung: Diakonie-Projekt für Familien in Not im Raum Nürtingen

18.02.2022 05:30, Von Lutz Selle — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Licht der Hoffnung: Die Diakonische Bezirksstelle möchte ein Corona-Nachsorge-Paket für sozial schwache Familien rund um Nürtingen schnüren. Für das Projekt sind die meisten Direktspenden eingegangen.

Wollen gerne so schnell wie möglich mit den Hilfsangeboten für Familien loslegen: Nora Triantafiludis (links) und Diana Büttner (rechts) von der Diakonischen Bezirksstelle Nürtingen und Kreisdiakonieverband-Geschäftsführer Eberhard Haußmann.  Foto: Holzwarth
Wollen gerne so schnell wie möglich mit den Hilfsangeboten für Familien loslegen: Nora Triantafiludis (links) und Diana Büttner (rechts) von der Diakonischen Bezirksstelle Nürtingen und Kreisdiakonieverband-Geschäftsführer Eberhard Haußmann. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. Die 31. Saison der Spendenaktion „Licht der Hoffnung“ der Nürtinger und Wendlinger Zeitung biegt auf die Zielgerade ein. Am morgigen Samstag steht der letzte von insgesamt sechs Konzertabenden zu Gunsten der guten Sache auf dem Programm. Im Erich-Scherer-Zentrum in Frickenhausen wird die sechsköpfige Musikformation Cabo Cuba Jazz ab 18 Uhr und dann nochmals ab 20.30 Uhr jeweils eine Stunde lang ein musikalisches Crossover bieten, wobei südamerikanische Melodien und jazzige Improvisationen auf senegalesische Beats und kapverdische Klänge treffen, angetrieben von den swingenden Rhythmen Kubas. Bei dem von der VR Bank Hohenneuffen-Teck ermöglichten Konzertabend werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie für einen gelungenen Ablauf sorgen. Sie verantworten auch das Projekt, für das in dieser Saison die meisten Direktspenden eingegangen sind. Der Spender mit der größten Spendensumme überhaupt, die Mercedes-Benz AG mit 7500 Euro, und die Nürtinger Ehrenamtsinitiative um Dr. Martin Häberle mit 2500 Euro haben darum gebeten, dass ihre Gelder ausschließlich dem Projekt der Diakonie zugutekommen sollen. Zu den 10 000 Euro kommen auf jeden Fall auch noch die zweckgebundenen Spenden der Leserinnen und Leser dazu. Damit ist jetzt schon sicher, dass das Corona-Nachsorge-Paket für Familien größer ausfallen kann als von den Projektverantwortlichen erwartet.


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