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Licht der Hoffnung: Diakonie hat bereits 38 Familien in Not geholfen

16.08.2022 05:30, Von Lutz Selle — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Licht der Hoffnung: Fünf Monate nach der Auszahlung der Spendengelder hat die Diakonische Bezirksstelle Zwischenbilanz gezogen: 38 Familien in Not im Raum Nürtingen konnte bisher geholfen werden – und die Hälfte des Geldes ist noch da.

Freuen sich, wenn sie armen Familien aufgrund der spendenfreudigen Zeitungsleser helfen können: (von links) Claudia Knapp-Zarbock, Nora Triantafiludis und Eberhard Haußmann vom Kreisdiakonieverband.  Foto: Holzwarth
Freuen sich, wenn sie armen Familien aufgrund der spendenfreudigen Zeitungsleser helfen können: (von links) Claudia Knapp-Zarbock, Nora Triantafiludis und Eberhard Haußmann vom Kreisdiakonieverband. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. Es ist in der abgelaufenen Saison der Weihnachtsspendenaktion „Licht der Hoffnung“ unserer Zeitung das Projekt gewesen, das mit Abstand am meisten Direktspenden erhalten hat. Das bedeutet, dass viele Leserinnen und Leser bei ihrer Geldüberweisung angegeben haben, dass sie nur für dieses eine Projekt spenden wollen. Daher fiel am Ende die Spendensumme für die Diakonische Bezirksstelle Nürtingen auch enorm viel höher aus als von den Initiatoren um Kreisdiakonieverband-Geschäftsführer Eberhard Haußmann erhofft. Der hatte aber bereits bei der Spendenauszahlung im März versprochen: „Das Geld ist gut angelegt. Wir erleben viel Dank von den Menschen, die seit Corona in einer Krisensituation sind und zu uns kommen.“


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