Nürtingen

Lernfabriken für berufliche Schulen

28.12.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Philipp-Matthäus-Hahn-Schule erhält Geld vom Wirtschaftsministerium

NÜRTINGEN (pm). Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau fördert 21 „Lernfabriken 4.0“ an den beruflichen Schulen im Land. Im Landkreis Esslingen profitieren die Max-Eyth-Schule in Kirchheim, die Friedrich-Ebert-Schule Esslingen und die Nürtinger Philipp-Matthäus-Hahn-Schule von diesem Angebot. 350 000 Euro fließen damit in den Landkreis Esslingen. Die ursprüngliche Fördersumme von vier Millionen Euro aus der Landesstrategie digital@bw wird um weitere 861 800 Euro aufgestockt.

Die Vorhaben beginnen zum Teil bereits im Februar 2019. Bis Herbst 2021 sollen sie in die entsprechenden Aus- und Weiterbildungsgänge der Schulen integriert sein. Die regionale Wirtschaft wird in diesen Prozess über Kooperationen und Sponsoring eng eingebunden. In den Lernfabriken 4.0 lernen die Schülerinnen und Schüler zunächst in Grundlagenlaboren einzelne Module aus einem industriellen Fertigungsprozess kennen. Diese Grundlagenlabore können je nach Konzept zu einem verketteten Anlagensystem zusammengeschaltet werden, das dann eine komplexe Produktionskette abbildet. Wichtige Unterrichtselemente sind unter anderem die Bereiche Automatisierung, Steuerung und Programmierung.


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