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Landwirtschaft 4.0 auch für Kleinbetriebe

15.06.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hochschule für Wirtschaft und Umwelt und Uni Hohenheim erforschen Potenziale von digitaler Landwirtschaft

NÜRTINGEN (pm). Big Data, Agrar-Sensoren an Drohnen und landwirtschaftlichen Maschinen, individualisierte-Software-Anwendungen – die „Landwirtschaft 4.0“ bietet großes Potenzial. Zum Beispiel lassen sich durch den präziseren und bedarfsgerechten Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln nicht nur Zeit und Kosten einsparen, sondern es wird gleichzeitig ein Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz sowie einem erhöhten Tierwohl geleistet. Doch gerade für bäuerliche Familienbetriebe stellt sich die Frage, ob und in welcher Form sie aufgrund ihrer geringen Betriebsgröße diese Vorteile für sich nutzen können.

Wie die für Baden-Württemberg typischen kleinen bäuerlichen Familienbetriebe von der Digitalisierung profitieren können, untersuchen Agrarwissenschaftler der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) im Verbund mit Projektpartnern von der Uni Hohenheim sowie mit Unterstützung der landwirtschaftlichen Landesanstalten, von Verbänden und Firmen. „Digitale Wertschöpfungsketten für eine nachhaltige kleinstrukturierte Landwirtschaft (DiWenkLa)“ heißt das neue Großforschungsprojekt, das mit 4,2 Millionen Euro von Bund und Land gefördert wird.


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