Nürtingen

Landrat sagt Kommunen Beratung als Hilfe zu

21.01.2006 00:00, Von Horst Diening — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Es geht um Europäische Richtlinie zum Vogelschutz und Nach-Ausweisung von Gebiet im Kreis Esslingen – Orte befürchten „Strangulierung“

„Der Landkreis Esslingen ist mit über 15 000 Hektar Fläche in erheblichem Ausmaß betroffen.“ Landrat Heinz Eininger und sein Stellvertreter Matthias Berg, der die Untere Naturschutzbehörde im Landratsamt leitet, wiesen betont am Donnerstag im Kreisausschuss für Technik und Umwelt bei der über einstündigen und sehr deutlichen Debatte der „Nachmeldekulisse von Vogelschutzgebieten“ darauf hin.

95 Prozent der vom Land an die EU vorgeschlagenen Vogelschutz-Fläche würden von den Orten akzeptiert. Aber es gehe noch um den Rest an fünf Prozent, der äußerst umstritten sei. Die Orte fühlten sich „stranguliert“, falls man diese fünf Prozent an Fläche auch noch als Schutzfläche ausweisen würde. Dann seien sie in ihrer weiteren Entwicklung – sinngemäß angeführt – ganz und gar und unzumutbar blockiert.


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