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Kreisjugendring in ruhigerem Fahrwasser

22.03.2017 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Neue kaufmännische Geschäftsführerin Stefanie Eisele legte ihren ersten Bericht vor – Konsolidierungsprozess vor dem Abschluss

Vor zwei Jahren stand der Kreisjugendring (KJR) Esslingen kurz vor der Insolvenz, nun scheint er wieder in ruhigeren Fahrwassern zu sein. Das war der Eindruck, der nach dem Bericht der neuen kaufmännischen Geschäftsführerin Stefanie Eisele in der letzten Sitzung Jugendhilfeausschusses des Kreistags zurückblieb.

Die Betriebswirtin Stefanie Eisele lenkt seit Dezember die wirtschaftlichen Geschicke des Kreisjugendrings Esslingen. Foto: Holzwarth
Die Betriebswirtin Stefanie Eisele lenkt seit Dezember die wirtschaftlichen Geschicke des Kreisjugendrings Esslingen. Foto: Holzwarth

Mit rund 500 000 Euro war die Dachorganisation der Jugendverbände im Landkreis, die gleichzeitig die meisten Jugendhäuser im Kreis und an vielen Orten auch Schulsozialarbeit betreibt, im Minus. Der Landkreis und die Kommunen, in denen der KJR Träger der Schulsozialarbeit ist, sprangen finanziell ein.


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