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Klimawandel setzt dem Wald zu

07.03.2007, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Förster im Kreis stellen sich mit ihren Zukunftsplanungen bereits darauf ein: Douglasie statt Fichte

Da habt ihr ja eine schöne Rosine rausgepickt: Hellauf begeistert zeigte sich Aichtals Förster Eberhard Klein gestern von dem Bestand im Gewann Katzenbach, den die Forstamtsleitung für das Pressegespräch zum Ende der Waldinventur im Staatswald im Kreisgebiet ausgewählt hatte. Doch die Vorzeige-Eichen täuschten nicht darüber hinweg: Auch auf den Forst zwischen Alb und Schurwald kommen harte Zeiten zu. Durch den Klimawandel.

Bei der so genannten Forsteinrichtung wird auch für die 6500 Hektar Staatswald im Kreis der Zustand erfasst, die Entwicklung geplant und die Arbeit der Förster kritisch überprüft: Wir wollen alle Funktionen des Waldes (Nutzung, Schutz und Erholung für den Menschen) auf Dauer sichern, gab dabei Landrat Heinz Eininger, seit der Verwaltungsreform quasi auch Oberförster im Kreis, als Devise aus.


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