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Nürtingen

Kernkraftwerke und Krebs

24.11.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Dr. Winfried Eisenberg sprach in der Glashalle des Nürtinger Rathauses

NÜRTINGEN (fie). Im Rahmen der „Eine-Welt-Tage und Friedenswochen Nürtingen“ sprach am vergangenen Mittwoch Dr. Winfried Eisenberg, ehemaliger ärztlicher Leiter der Kinderklinik Herford, in der Glashalle des Rathauses zum Thema „Leukämien bei Kindern in der Umgebung von Atomkraftwerken“. Eingeladen hatte die Nürtinger IPPNW-Gruppe Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung.

Zentrales Thema seines Vortrags war die Auseinandersetzung mit dem Ergebnis der KiKK-Studie, einer vom Bundesamt für Strahlenschutz in Auftrag gegebenen, sehr aufwendigen Studie, in der geklärt werden sollte, ob das Risiko für Kinder, an Krebs zu erkranken, in der Umgebung von 16 Kernkraftwerken häufiger ist als anderswo. Ferner, ob es gegebenenfalls andere Einflussfaktoren gibt, die das Ergebnis der Untersuchung erklären können.


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